Osnabrücker Friedensorgel

Kontext

 

Die Konzeption als „Osnabrücker Friedensorgel“ bedeutet, dass es nicht nur um einen Orgelneubau in einer Osnabrücker Stadtkirche geht. Das Jahr 2018, in dem das neue Instrument erstmals erklingen soll, ist durch wichtige Daten geprägt. Mit der Unterzeichnung des Westfälischen Friedens 1648 endet der Dreißigjährige Krieg. Das Ende des 1. Weltkrieges 1918 jährt sich zum 100. Mal. Darüber hinaus feiert St.Katharinen 770-jähriges Jubiläum.

 

Musikalisches Friedenssymbol


Die Aussage, dass Musik Menschen verbindet, ist allgemein anerkannt: Dieser Orgel ist die Aufgabe zugedacht, als musikalisches Friedenssymbol den Menschen in Stadt und Region den Frieden hörbar zu machen und in ihrem Klang möglichst viele Menschen zusammenzubringen.
Die Friedensorgel wird als besonderes Gottesdienst- und Konzertinstrument die Konstellation der ganz verschiedenen Instrumente der „Orgelstadt Osnabrück“ ergänzen.

 

Zukunftsmusik

 

Eine in dem Zuge zu gründende Orgelakademie wird sich in der musikalischen Nachwuchsförderung engagieren und die Tradition der Orgelmusik durch Vorträge und in Konzerten pflegen. In internationalen Wettbewerben und Meisterklassen werden junge Künstler mit der Friedensorgel ein repräsentatives Podium finden, sie können sich an einem herausragenden Instrument begegnen und austauschen. Daraus entstehen neue Impulse für die kulturelle Vielfalt der Friedensstadt.

 

Wer steht dahinter?


Die Kirchengemeinde St.Katharinen steht für dieses großartige Projekt. Unterstützung findet die Idee der Friedensorgel insbesondere bei der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und dem Kirchenkreis Osnabrück sowie der Stadt Osnabrück.